Am 22.07. ist es zum bereits vierten Mal soweit: USEDOM ROCK steigt und wir fliegen mit!!!
Zu Culcha Candela und Andreas Bourani gesellen sich die polnische Band [deleted] sowie Out Of Tune aus Anklam!!!
Die Band [deleted] wurde 2007 in Poznań (Polen) von DEADMANN und FLINCH gegründet. Nach den Versuchen Live-Instrumente mit elektronischer Musik zu mischen und nach dem Beitritt von THIRD EYE kam alles in Schwung. Die Musik dieser Band kann als Alternative-Rock bezeichnet werden. Der starke Klang der Gitarren verflochten mit elektronischen Klängen verbindet die melodisch weibliche Vokalstimme von THIRD EYE miteinander. Jede Aufführung ist mit farbigen Visualisierungen gekennzeichnet, die eine einzigartige Atmosphäre verleihen.
In den Jahren 2009/2010 hat die Band über 100 Konzerte in ganz Polen gegeben. Die Band ist der Preisträger einiger Wettbewerbe und auf dem Konto der Band stehen bereits mehrere Auftritte bei Musikfestivals (u.a. Browar Rock Festival in Zywiec oder Slot Art Festival in Lubiąż). [deleted] hat kürzlich außerdem ein Live-Konzert bei Radiosender PIK gegeben.
Im Jahr 2010 hat die Band vor allem an dem Debütalbum gearbeitet, das in der zweiten Jahreshälfte 2011 erscheinen soll. Unter der Obhut von Jacek Chraplak wurde das Album „Laronermma“ aufgenommen, auf dem unter anderen der Schlagzeuger der Band Turbo und Armia (Tomek “Krzyżyk” Krzyżaniak) sowie Jacek Chraplak zu hören sind. Zur Zeit sucht die Band einen Herausgeber für das Album.
Originelle Musik und großartige Konzerte mit auf die Song abgestimmten Visualisierungen – das ist [deleted].
[deleted] ist Preisträger von:
-„Rock May Festival 2011” in Skierniewice – I Platz
-„VII Wrocławski Festiwal Form Muzycznych” – I Platz in der Kategorie „Rock”
-„Rock Style Festiwal” in Oleśnica – I Platz, Auszeichnung in der Kategorie „Der beste Musiker“ für die Vokalistin und den Schlagzeuger
-„Młodzi Mają Głos” in Czarnków – II Platz und der Preis des Publikums
- „Akademicki Przegląd Radia Afera” in Poznań – III Platz
[deleted] besteht aus:
THIRD_EYE – Vokal
DEADMANN_aka_LEECH – Gitarre
FLINCH – Gitarre
ĆITA – Schlagzeug
SAMSARSNU – Sampler, Visualisierungen
DAMAGE – Bass
Out of Tune aus Anklam geht mit gleich zwei Front-Mädels an den Start – und eine sieht aus wie die andere. Denn Friederike und Franziska Priebe sind Zwillinge. Seit vergangenem Herbst prägen die beiden 16-Jährigen das Gesicht der Band.
Out of Tune – die Band der Rock-Pop-Musikschule Anklam – gibt es seit über einem Jahr. Zunächst zu Viert, dann zu Siebent – herauskristallisiert haben sich am Ende fünf junge Musiker: Von Anfang an dabei: Elisa Manske (15), Jonas Enke (16) und Lennart Radlof (14). Die Zwillinge kamen dann vor einem Dreiviertel Jahr dazu. Seitdem sind die Fünf unzertrennlich und ehrgeizig: Sie proben vier Mal in der Woche – betreut von Band-Coach Ulf Radlof. Und sie lassen keine Möglichkeit aus, auf der Bühne zu stehen. Waren es im März 2011 gerade mal fünf Titel, die sie bei ihrem ersten gemeinsamen Auftritt in Greifswald spielen konnten, ist ihr Repertoire inzwischen auf mehr als zehn Titel gewachsen, davon vier eigene also für sie geschriebene Songs.
Out of Tune wurde als Band für die diesjährigen Jugendweihen ausgewählt – sie absolvierten zehn Auftritte von Löcknitz bis Usedom. Und auch in ihrer Schule – dem Lilienthal-Gymnasium – sind die jungen Musiker aktiv, präsentierten sich beim Frühlingsball, beim Tag der offenen Tür und am letzten Schultag.
Elisa, Friederike, Franziska, Jonas und Lennart sind inzwischen ein eingeschworenes Team und sie haben sich eines ganz fest vorgenommen: „Wir wollen tolle Musik machen und dabei Freunde bleiben.“
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Keine deutsche Künstlerin in den letzten fünfzig Jahren wurde von den Medien derart kaltherzig gejagt und gnadenlos bloßgestellt wie Hildegard Knef: Umso erstaunlicher ist es, dass diese Schriftstellerin, Sängerin und Schauspielerin in ihren schwersten Jahren in Bezug auf Image und Gesundheit sich gerade einem Illustriertenredakteur grenzenlos anvertraute.
In einer sensibel verfassten und dabei ergreifenden, aufrüttelten Beschreibung – soeben auf die Shortlist des Health Media Award 2011 gewählt - gelingt dem früheren Geschäftsführenden Redakteur der Zeitschrift BUNTE, Imre Kusztrich, jetzt ein Porträt der Künstlerin aus einem Blickwinkel, der bisher fehlte: Sein Buch „Ich bin kein Mannequin für Krebs – Reden, fühlen, zittern mit Hildegard Knef“ beschreibt eine von Krankheit und Schmerz geplagte, von Zweifeln belastete und von Zukunftsängsten gezeichnete Frau – auf sich allein gestellt in dem Bestreben, die Familie zu ernähren, ihre Fans zu begeistern und gleichzeitig der Öffentlichkeit ihren wahren gesundheitlichen Zustand zu verbergen.
R.E.M. haben 31 Jahre lang große Musikgeschichte geschrieben. Die einstige Indie-Band, seit 1997 nur noch ein Trio, war mit Hits wie "Loosing My Religion" oder "Everybody Hurts" einst die bestbezahlteste Band der Welt. Eine der ganz wenigen Größen, die die grössten Stadien der Welt füllen können. Heute haben R.E.M. offiziell ihre Trennung bekannt gegeben... : "I hope our fans realize this wasn't an easy decision; but all things must end, and we wanted to do it right, to do it our way. "We have to thank all the people who helped us be R.E.M. for these 31 years; our deepest gratitude to those who allowed us to do this. It's been amazing."
Die Gewinner des WDR Jazzpreises 2011 stehen fest. In der Kategorie „Jazz Improvisation“ entschied sich die Jury für den in Köln lebenden Pianisten Pablo Held. In der Kategorie „Jazz Komposition“ geht der Preis an Jazzmusiker Niels Klein. Beide Auszeichnungen sind mit jeweils 10.000 Euro dotiert. Den Preis für den „Jazz Nachwuchs NRW“ erhält die Big Band der Fachhochschule Düsseldorf. Der Ehrenpreis des WDR Jazzpreises wird in diesem Jahr für besondere Verdienste der Hochschulausbildung NRW vergeben. Preisträger sind die Jazz-Studiengänge der Musikhochschulen in Köln und Essen.
Die Münchner Fotografin Luise Aedtner präsentiert ab September Bilder ihrer poetischen Reportage aus Japan bei der online-Galerie platform. Aedtner ist im Jahr 2010 zwei Monate quer durch Japan gereist. Dort lernt sie die japanische Kultur in der Stadt und auf dem Land kennen. Und sie stellt fest: Japaner sind ein wenig wie Ameisen in einem riesigen Ameisenhaufen. Alles ist quirlig, alles wuselt herum. Wenn man aber den Blick auf die einzelne „Ameise“ lenkt, dann wirkt sie einsam, fast melancholisch.
Dieser Essay erschien im Kultur-Magazin am 20.09.2001, neun Tage nach den Terroranschlägen in den USA. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich die unkoordinierten Aussagen und Nachrichten schon ein wenig objektiver Berichterstattung untergeordnet. Aus heutiger Sicht würde ich einige Passagen nicht mehr so schreiben. Man merkt eben schon noch die Ahnung, wie sehr sich die Welt verändern würde. Die wichtigsten Diskussionen sind bis heute nicht abgeschlossen und die wichtigsten Fragen immer noch nicht beantwortet. Das Leitmotiv in diesem Artikel, nämlich Menschen "erobern" mit einem vermeintlichen Freiheitsgedanken erobern zu wollen, ist immer noch aktuell. So auch die Gründe, für ein Scheitern dieser Idee...
Es ist mal wieder Zeit für einige Filmkritiken. Ich habe mir zwei relativ aktuelle Filme herausgesucht. Der eine ein Meisterwerk in meinen Augen, der andere masslos enttäuschend. Ob man beide Filme überhaupt miteinander vergleichen kann? Ja, "Black Swan" und "There Will Be Blood" lassen sich vergleichen. Sie sind nicht nur durch ihre Besetzung in der Oberliga Hollywoods anzusiedeln, sondern auch durch ihr Thema. Beide behandeln "Das Böse" und versuchen, es bildhaft darzustellen. Bei "Black Swan" ist dies vollends misslungen - "There Will Be Blood" hingegen lässt sich kaum überbieten.
Der sogenannte "Klub 27" hat ein neues Mitglied: Amy Winehouse. Ihr Schicksal war absehbar und vielleicht gerade deswegen sind die Tatsachen besonders betrüblich. Selbst für einen wie mich, der mit R´n B, Soul, eben der Stilmischung, mit der Amy Winehouse bekannt geworden ist, eigentlich gar nichts anfangen kann. Legenden sind nicht nur unverwechselbar - das ist im Grunde jeder Künstler. Legenden sind nicht nur einzigartig in dem, was sie tun - das ist streng genommen jeder Mensch in seiner Welt. Legenden sind nicht nur stilbildend - ein Stil löst sich von dem Menschen selbst und kommt ohne ihn aus. Legenden sind alles zugleich und nicht kopierbar. Niemand wird jemals wieder Gitarre spielen wie Jimi Hendrix. Niemals wieder wird es so eine Sängerin geben.
Zwei absolute Klassiker der Popgeschichte gehen zusammen auf Tour: Bob Dylan und Mark Knopfler werden im Oktober und November acht Konzerte in Deutschland geben. Der Vorverkauf für acht Konzerte in Deutschland hat soeben begonnen.