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Film

Deutscher Jugendvideopreis: Wettbewerb für junge Movie-Stars

Die Chance für Videogruppen und Nachwuchsfilmer: Der Deutsche Jugendvideopreis 2012 sucht neue Produktionen mit originellen Storys und interessanter Machart. Teilnehmen können Kinder und Jugendliche sowie junge Erwachsene bis 25 Jahre, die im Filmbereich nicht professionell tätig sind. Die Themen können frei gewählt werden. Beim zusätzlichen Sonderthema „Unterwegs“ darf die Fantasie auf Reisen gehen: durch Zeit und Raum, durch reale oder virtuelle Welten oder von einer Lebensphase zur nächsten. Ob Roadmovie, Dokumentation, Spielfilm oder Experimentalvideo – alle Umsetzungen sind möglich. Einzige Einschränkung beim Sonderthema: die Längenbegrenzung auf 15 Minuten. Infos und Teilnahmebedingungen gibt es auf www.jugendvideopreis.de.

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Nacht der Filmmusik München 2011

Deutscher Komponistenverband LV Bayern, Hochschule für Musik und Theater München und Münchner Kultur GmbH präsentieren:

Die „Nacht der Filmmusik – München 2011“ – volles Programm Filmmusik „made in Germany“ live & zur Leinwand und mit Ehrengast Klaus Doldinger (am Saxophon). Es spielen das Münchner Rundfunkorchester, die Ersten Bayerischen Filmfoniker, Munich Sound Traxx und Wolfgang Lackerschmid & Band.

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Das Böse im Film gebannt – Hymne und Verriss

Es ist mal wieder Zeit für einige Filmkritiken. Ich habe mir zwei relativ aktuelle Filme herausgesucht. Der eine ein Meisterwerk in meinen Augen, der andere masslos enttäuschend. Ob man beide Filme überhaupt miteinander vergleichen kann? Ja, “Black Swan” und “There Will Be Blood” lassen sich vergleichen. Sie sind nicht nur durch ihre Besetzung in der Oberliga Hollywoods anzusiedeln, sondern auch durch ihr Thema. Beide behandeln “Das Böse” und versuchen, es bildhaft darzustellen. Bei “Black Swan” ist dies vollends misslungen – “There Will Be Blood” hingegen lässt sich kaum überbieten.

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Krisen- und wetterfest: Zwischenbilanz der Stummfilmtage in Bonn

Die ersten Tage der diesjährigen Internationalen Stummfilmtage waren der beste Beweis dafür, dass Stummfilm mit Livemusik auch heute noch begeistern kann. Der Einsatz der Veranstalter, vieler „Stummer Freunde“ und aller anderen Unterstützer für das Sommerkino hat sich gelohnt. Trotz unbeständigen Wetters haben seit der Eröffnung am Donnerstag jeden Abend so viele Menschen den Weg in den Arkadenhof der Uni gefunden, dass nahezu alle Vorstellungen voll besetzt waren. Und als bei Buster Keatons VERFLIXTE GASTFREUNDSCHAFT am Samstag aufgrund des großen Andrangs die Tore geschlossen werden mussten, verfolgten einige besonders motivierte Fans den Film sogar als Zaungäste. Auch der Blick hinter die Kulissen stieß auf großes Interesse: So strömten fast 200 Zuhörer ins LVR-Lamndesmuseum, wo anschaulich über Techniken der Filmrestauration referiert wurde.

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Fünf-Seen-Filmfestival: Hochkarätige Besetzung und tolles Programm und Ehrung für Hannelore Elsner.

Das Fünf-Seen-Filmfestival ist das zweitgrößte Filmfestival Süddeutschlands: Mehr als 120 Lang- und Kurzfilme aus 21 Nationen und 320 Vorstellungen machen die Region südwestlich von München vom 27.07. bis zum 07.08.2011 zum Zentrum des Films. „Wir sind glücklich, mit dem Festival sowohl heimische Filmemacher fördern zu können als auch international renommierte Regisseure wie Fridrik Thor Frideriksson oder Aleksej Fedorchenko begrüßen zu können,“ sagt Festivalleiter Matthias Helwig, „Ihre Filme berühren, unterhalten und schenken den Festivalbesuchern viele bleibende Momente.“

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Bonner Sommerkino 2011: Programm der Stummfilmtage steht.

Noch gibt es kein Programmheft, aber auf den Seiten des Bonner Sommerkinos gibt es schon eine Übersicht über die Filme, die vom 11. bis zum 21. August im Arkadenhof der Bonner Uni gezeigt werden. Neben Klassiker Highlights liegt dieses Jahr ein Schwerpunkt auf dem japanischen Stummfilm – eine spannende Zeitreise in ein an sich schon fremde aber faszinierende Kultur ist vorprogrammiert.

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Rüsselsheimer Filmtage – Die Sieger(innen) stehen fest

Eine lange heitere Nacht geht am Samstag kurz nach 23 Uhr zu Ende, als Verena Fels mit ihrem witzig verspielten Film „Mobile“ zur Siegerin der Rüsselsheimer Filmtage gekürt wird. Neben einem Preisgeld von 5.000 Euro erhielt die Stuttgarterin zudem „den scharfen Blick“, die Trophäe des Festivals. Auf den zweiten Platz, der mit 2.000 Euro dotiert ist, wählten die 1.200 Besucher der Filmtage das tragisch schöne Werk „Ich brauch mehr Rot!“ von Monika Tenhündfeld. Der dritte Platz und ein Preisgeld von 1.000 Euro gingen an die Frankfurter Sydney Gunkel und Robert Hertel mit ihrem Kurzfilm „Letzte Ausfahrt“.

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Stummfilmtage in Bonn 2011 und 2012 mit Zuschüssen – Zukunft ungewiss.

Kürzlich wurde mit der sogenannten Giftliste der Vorschlag des Kulturamtes zu den städtischen Zuschüssen an freie Träger in Bonn für das laufende und das nächste Jahr veröffentlicht. Die Internationalen Stummfilmtage Bonn – Bonner Sommerkino sollen diesem Vorschlag gemäß 2011 und 2012 Zuschüsse von jährlich € 40.000, also in ungekürzter Höhe, erhalten – ein positives Signal für ein Festival mit überregionaler Ausstrahlung, das seit fast drei Jahrzehnten einem ausgesprochen heterogenen Publikum bei freiem Eintritt filmisches Erbe vermittelt.

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Rüsselsheimer Filmtage: Das witzige Filmfestival mit traurigem Hintergrund

Filmfreunde lieben die Rüsselsheimer Filmtage für ihre satirischen, oft humorvollen Kurzfilme. Der traurige Hintergrund der Veranstaltung ist den wenigsten Besuchern bekannt. Vor 20 Jahren stürzte ein Rüsselsheimer Filmteam in einem Privatflugzeug bei Heidelberg ab. 28 Insassen kamen dabei ums Leben. Die Familien und Freunde der Filmemacher gründeten zum Andenken der Verunglückten die Rüsselsheimer Filmtage. Nun suchen die Organisatoren Nachwuchs, um die Filmtage auch weiterhin am Leben zu erhalten.

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Chaplin Complete – Charlie Chaplins Gesamtwerk zum ersten Mal in Berlin

Unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit, und unter der Patenschaft des international renommierten Regisseurs Volker Schlöndorff, sowie mit Unterstützung des Hauptstadtkulturfond:

Vom 15.07. – 07.08.2011 kommt Charlie Chaplin nach Berlin. Anlässlich der 80. Wiederkehr seines Berlin-Besuchs im März 1931 zeigt BERLIN-BABYLON #2 – Das StummfilmLIVEfestival alle 80 Filme des cinéastischen Universalgenies.

Zum ersten Mal wird das Gesamtwerk Chaplins in Berlin präsentiert. In Zusammenarbeit mit dem renommierten Filmfestival IL CINEMA RITROVATO, Bologna, und der ASSOCIATION CHAPLIN, Paris, kommen im Babylon alle großen Filmklassiker Chaplins auf die Leinwand: Die abendfüllenden Langfilme Chaplins mit der von ihm komponierten Originalmusik werden in orchestraler Live-Begleitung aufgeführt. Begleitet von internationalen Stummfilmpianisten sind die Kurzfilme in 90-minütigen Programmen zu sehen. Ergänzt wird die Werkschau mit einem vielfältigen Begleitprogramm sowie einer Foyerausstellung zu Chaplins spektakulärem Berlin-Besuch. Als Ehrengast zur Festivaleröffnung wird Chaplin-Tochter und US-Schauspielerin Geraldine Chaplin erwartet.

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Hildegard Knef - Neue biografische Enthüllungen der letzten Tage

Keine deutsche Künstlerin in den letzten fünfzig Jahren wurde von den Medien derart kaltherzig gejagt und gnadenlos bloßgestellt wie Hildegard Knef: Umso erstaunlicher ist es, dass diese Schriftstellerin, Sängerin und Schauspielerin in ihren schwersten Jahren in Bezug auf Image und Gesundheit sich gerade einem Illustriertenredakteur grenzenlos anvertraute. In einer sensibel verfassten und dabei ergreifenden, aufrüttelten Beschreibung – soeben auf die Shortlist des Health Media Award 2011 gewählt - gelingt dem früheren Geschäftsführenden Redakteur der Zeitschrift BUNTE, Imre Kusztrich, jetzt ein Porträt der Künstlerin aus einem Blickwinkel, der bisher fehlte: Sein Buch „Ich bin kein Mannequin für Krebs – Reden, fühlen, zittern mit Hildegard Knef“ beschreibt eine von Krankheit und Schmerz geplagte, von Zweifeln belastete und von Zukunftsängsten gezeichnete Frau – auf sich allein gestellt in dem Bestreben, die Familie zu ernähren, ihre Fans zu begeistern und gleichzeitig der Öffentlichkeit ihren wahren gesundheitlichen Zustand zu verbergen.

Ein großes Kapitel der Musikgeschichte ist abgeschlossen: R.E.M. geben Auflösung bekannt.

R.E.M. haben 31 Jahre lang große Musikgeschichte geschrieben. Die einstige Indie-Band, seit 1997 nur noch ein Trio, war mit Hits wie "Loosing My Religion" oder "Everybody Hurts" einst die bestbezahlteste Band der Welt. Eine der ganz wenigen Größen, die die grössten Stadien der Welt füllen können. Heute haben R.E.M. offiziell ihre Trennung bekannt gegeben... : "I hope our fans realize this wasn't an easy decision; but all things must end, and we wanted to do it right, to do it our way. "We have to thank all the people who helped us be R.E.M. for these 31 years; our deepest gratitude to those who allowed us to do this. It's been amazing."

WDR Jazzpreis 2011 geht an Pablo Held und Niels Klein

Die Gewinner des WDR Jazzpreises 2011 stehen fest. In der Kategorie „Jazz Improvisation“ entschied sich die Jury für den in Köln lebenden Pianisten Pablo Held. In der Kategorie „Jazz Komposition“ geht der Preis an Jazzmusiker Niels Klein. Beide Auszeichnungen sind mit jeweils 10.000 Euro dotiert. Den Preis für den „Jazz Nachwuchs NRW“ erhält die Big Band der Fachhochschule Düsseldorf. Der Ehrenpreis des WDR Jazzpreises wird in diesem Jahr für besondere Verdienste der Hochschulausbildung NRW vergeben. Preisträger sind die Jazz-Studiengänge der Musikhochschulen in Köln und Essen.

Die Einsamkeit der Ameise: Eine poetische Reportage aus Japan von Luise Aedtner

Die Münchner Fotografin Luise Aedtner präsentiert ab September Bilder ihrer poetischen Reportage aus Japan bei der online-Galerie platform. Aedtner ist im Jahr 2010 zwei Monate quer durch Japan gereist. Dort lernt sie die japanische Kultur in der Stadt und auf dem Land kennen. Und sie stellt fest: Japaner sind ein wenig wie Ameisen in einem riesigen Ameisenhaufen. Alles ist quirlig, alles wuselt herum. Wenn man aber den Blick auf die einzelne „Ameise“ lenkt, dann wirkt sie einsam, fast melancholisch.

Zehn Jahre danach: Rosinenbomber über Kabul

Dieser Essay erschien im Kultur-Magazin am 20.09.2001, neun Tage nach den Terroranschlägen in den USA. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich die unkoordinierten Aussagen und Nachrichten schon ein wenig objektiver Berichterstattung untergeordnet. Aus heutiger Sicht würde ich einige Passagen nicht mehr so schreiben. Man merkt eben schon noch die Ahnung, wie sehr sich die Welt verändern würde. Die wichtigsten Diskussionen sind bis heute nicht abgeschlossen und die wichtigsten Fragen immer noch nicht beantwortet. Das Leitmotiv in diesem Artikel, nämlich Menschen "erobern" mit einem vermeintlichen Freiheitsgedanken erobern zu wollen, ist immer noch aktuell. So auch die Gründe, für ein Scheitern dieser Idee...

Das Böse im Film gebannt - Hymne und Verriss

Es ist mal wieder Zeit für einige Filmkritiken. Ich habe mir zwei relativ aktuelle Filme herausgesucht. Der eine ein Meisterwerk in meinen Augen, der andere masslos enttäuschend. Ob man beide Filme überhaupt miteinander vergleichen kann? Ja, "Black Swan" und "There Will Be Blood" lassen sich vergleichen. Sie sind nicht nur durch ihre Besetzung in der Oberliga Hollywoods anzusiedeln, sondern auch durch ihr Thema. Beide behandeln "Das Böse" und versuchen, es bildhaft darzustellen. Bei "Black Swan" ist dies vollends misslungen - "There Will Be Blood" hingegen lässt sich kaum überbieten.

Amy Winehouse - Ein Nachruf.

Der sogenannte "Klub 27" hat ein neues Mitglied: Amy Winehouse. Ihr Schicksal war absehbar und vielleicht gerade deswegen sind die Tatsachen besonders betrüblich. Selbst für einen wie mich, der mit R´n B, Soul, eben der Stilmischung, mit der Amy Winehouse bekannt geworden ist, eigentlich gar nichts anfangen kann. Legenden sind nicht nur unverwechselbar - das ist im Grunde jeder Künstler. Legenden sind nicht nur einzigartig in dem, was sie tun - das ist streng genommen jeder Mensch in seiner Welt. Legenden sind nicht nur stilbildend - ein Stil löst sich von dem Menschen selbst und kommt ohne ihn aus. Legenden sind alles zugleich und nicht kopierbar. Niemand wird jemals wieder Gitarre spielen wie Jimi Hendrix. Niemals wieder wird es so eine Sängerin geben.

Mark Knopfler und Bob Dylan gemeinsam auf Deutschlandtournee im Oktober

Zwei absolute Klassiker der Popgeschichte gehen zusammen auf Tour: Bob Dylan und Mark Knopfler werden im Oktober und November acht Konzerte in Deutschland geben. Der Vorverkauf für acht Konzerte in Deutschland hat soeben begonnen.