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Von Amrum nach Kalifornien: Sebastian Dörken

Der Berliner Fotograf Sebastian Dörken ist ab sofort mit einer neuen Serie bei der Online-Galerie platform vertreten. Die Auflage der Serie ist auf 75 Stück limitert. Sie trägt den Namen „Santa Cruz Fair“, bezugnehmend auf das Surfer-Paradies an der kalifornischen Pazifikküste. Die Bilder sind in verschiedenen Größen und Druckarten bei platform verfügbar. Sie zeigen einmalige Fotokunst in beeindruckenden Farben.
Sebastian Dörken schafft es auch in dieser Serie seine Bilder auf einen fast minimalistischen Ausschnitt zu reduzieren. Er fängt einzelne Gondeln einer Seilbahn ein, zeigt nur die erste Kurve einer Achterbahn. Trotzdem ensteht im Kopf des Betrachters sofort das ganze Bild. Dörken schafft es mit ausgewählten Blickwinkeln eine komplexe Szenerie darzustellen. Der Jahrmarkt im „golden state“ erwacht beim Betrachten zum Leben. Das kräftige Blau des Himmels und die Kontraste, die durch die einzelnen Objekte entstehen, erzeugen ein ausdrucksstarkes Fotokunst-Erlebnis.

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Tourneestart: “Ab dafür!” von & mit Bernd Gieseking

Wieder geht ein Jahr zur Neige. Kabarettist Bernd Gieseking führt Protokoll, zieht Bilanz und kommentiert. Wie ein Gefäßchirurg operiert er am offenen Jahr, genussvoll seziert er Peinlichkeiten und Höhepunkte. Politik, Gesellschaft und Kultur, die elektronischen Medien und die Tagespresse geben immer wieder die Stichworte für Giesekings rasante Achterbahnfahrt durchs vergangene Jahr.

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Kultur ist der Rahmen der Zukunft – (Noch) Ein Nachruf auf Steve Jobs

Es gibt sie in den letzten Tagen zu Hunderten – warum ein weiterer Nachruf auf Steve Jobs? Nun, es ist das Kultur-Magazin, in dem dieser Nachruf veröffentlicht wird und der Unternehmer, der praktische Philosoph Jobs wurde schon mit vielen richtigen Gedanken bedacht. Schauen wir also mal, wie Steve Jobs die Kultur der Menschen verändert hat …

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Testleser gesucht: Lesen und gewinnen

Ab sofort startet der freie Autor und Schriftsteller Matthias Zipfel eine Test-Leserunde für seinen neuen Roman »KATZ oder Lügen haben schlanke Beine«. Insgesamt werden 50 Exemplare an neugierige Test-Leser verschenkt. Das eBook steht in den Formaten epub, mobi, lrf (für unterschiedliche eReader) oder als pdf (für das Lesen am Computer) zur Verfügung. Die Teilnahme ist ganz einfach: Wer ein Frei-Exemplar des Romans erhalten möchte, der schickt einfach eine E-Mail an: . (Bitte nicht vergessen, die eigene E-Mail-Adresse und das gewünschte Format anzugeben!). Das kostenlose Exemplar von »KATZ oder Lügen haben schlanke Beine« wird dann umgehend zugemailt.

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Pumuckl – Der Kobold spukt in Basel

Seit genau 50 Jahren erfreut ein kleiner Kobold mit Name Pumuckl die Herzen von Kindern und Erwachsenen. Pumuckl, der Kobold mit den roten Haaren, der grünen Hose und dem gelben Leibchen.
Pumuckl lebt beim Schreinermeister Franz Eder und ist ein direkter Nachfahre der Klabautermänner.

Pumuckl wurde 1961 von Ellis Kaut für eine Hörspielserie beim Bayerischen Rundfunk erfunden. 1965 wurde die erste Pumuckl-Buchreihe veröffentlicht. Für diese Bücher schuf Barbara von Johnson die Illustrationen und damit auch das Aussehen von Pumuckl.
Ab 1969 wurden die Pumucklfolgen für Schallplatten noch einmal neu aufgenommen. 1979 entstand der erste Kinofilm, “Meister Eder und sein Pumuckl”. Gustl Bayrhammer spielte die Rolle des “Meister Franz Eder”.

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Hildegard Knef – Neue biografische Enthüllungen der letzten Tage

Keine deutsche Künstlerin in den letzten fünfzig Jahren wurde von den Medien derart kaltherzig gejagt und gnadenlos bloßgestellt wie Hildegard Knef: Umso erstaunlicher ist es, dass diese Schriftstellerin, Sängerin und Schauspielerin in ihren schwersten Jahren in Bezug auf Image und Gesundheit sich gerade einem Illustriertenredakteur grenzenlos anvertraute.

In einer sensibel verfassten und dabei ergreifenden, aufrüttelten Beschreibung – soeben auf die Shortlist des Health Media Award 2011 gewählt – gelingt dem früheren Geschäftsführenden Redakteur der Zeitschrift BUNTE, Imre Kusztrich, jetzt ein Porträt der Künstlerin aus einem Blickwinkel, der bisher fehlte: Sein Buch „Ich bin kein Mannequin für Krebs – Reden, fühlen, zittern mit Hildegard Knef“ beschreibt eine von Krankheit und Schmerz geplagte, von Zweifeln belastete und von Zukunftsängsten gezeichnete Frau – auf sich allein gestellt in dem Bestreben, die Familie zu ernähren, ihre Fans zu begeistern und gleichzeitig der Öffentlichkeit ihren wahren gesundheitlichen Zustand zu verbergen.

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Staatsarchiv übernimmt Nachlaß der Schriftstellerin Ilse Pohl

Der schriftliche Nachlaß der letztes Jahr im Alter von 103 Jahren verstorbenen Schriftstellerin Ilse Pohl wurde vom Hessischen Staatsarchiv in Darmstadt erworben. Der Nachlaß umfaßt Manuskripte der seit 1950 veröffentlichten Glossen, Erzählungen und Biographien, einige Tausend Briefe und die Tagebücher, die von 1945 an erhalten sind und in denen Pohl die Zeitläufte dokumentiert und kommentiert hat. “Es sind”, so der Altverleger der Frankfurter Verlagsgruppe, Dr. Prinz von Hohenzollern, “historische Quellen ersten Ranges. Der Leser erlebt die Unsicherheit, ja die Todesangst beim bevorstehenden Einmarsch der amerikanischen Truppen in Frankfurt a.M. mit, die der Bevölkerung durch Abwurf von Flugzetteln die vollständige Zerstörung der Stadt angekündigt und die Bevölkerung aufgefordert hatten, sofort zu fliehen. Ilse Pohl und ihr Mann wußten um die Gefahren auf der Flucht – und blieben, wissend, dies könne das Ende bedeuten.”

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Amy Winehouse – Ein Nachruf.

Der sogenannte “Klub 27″ hat ein neues Mitglied: Amy Winehouse. Ihr Schicksal war absehbar und vielleicht gerade deswegen sind die Tatsachen besonders betrüblich. Selbst für einen wie mich, der mit R´n B, Soul, eben der Stilmischung, mit der Amy Winehouse bekannt geworden ist, eigentlich gar nichts anfangen kann. Legenden sind nicht nur unverwechselbar – das ist im Grunde jeder Künstler. Legenden sind nicht nur einzigartig in dem, was sie tun – das ist streng genommen jeder Mensch in seiner Welt. Legenden sind nicht nur stilbildend – ein Stil löst sich von dem Menschen selbst und kommt ohne ihn aus. Legenden sind alles zugleich und nicht kopierbar. Niemand wird jemals wieder Gitarre spielen wie Jimi Hendrix. Niemals wieder wird es so eine Sängerin geben.

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Fünf-Seen-Filmfestival: Hochkarätige Besetzung und tolles Programm und Ehrung für Hannelore Elsner.

Das Fünf-Seen-Filmfestival ist das zweitgrößte Filmfestival Süddeutschlands: Mehr als 120 Lang- und Kurzfilme aus 21 Nationen und 320 Vorstellungen machen die Region südwestlich von München vom 27.07. bis zum 07.08.2011 zum Zentrum des Films. „Wir sind glücklich, mit dem Festival sowohl heimische Filmemacher fördern zu können als auch international renommierte Regisseure wie Fridrik Thor Frideriksson oder Aleksej Fedorchenko begrüßen zu können,“ sagt Festivalleiter Matthias Helwig, „Ihre Filme berühren, unterhalten und schenken den Festivalbesuchern viele bleibende Momente.“

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“Unzufriedenheit ist machbar – Man muss er nur wollen.” – Der Kabarettist David Leukert und sein leicht zynisches Weltbild

“Leukert hat in einem Programm mehr Ideen als Politiker ein ganzes Leben lang.” schreibt die Stuttgarter Zeitung. Dabei fällt ihm nicht nur was ein, sondern auch was auf, nämlich dass alles bleibt, wie es wird. Der Mann als Privat-Primat will immer nur das Eine: Gepflegt aussehen. Und Frau kann nie genug kriegen von Technik, ihrem Handy und seinen Funktionen. Wo sind da die Berührungspunkte?

Eins ist sicher: Unzufriedenheit ist machbar, man muss es nur wollen. Der Beziehungswaise der Jahrtausendwende hat dafür eine Menge Möglichkeiten. Leben als Single, On-Off Beziehung, Distanz-Ehe, Patchworkfamilie, Kleinfamilie und Bier mit Bananengeschmack.

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Hildegard Knef - Neue biografische Enthüllungen der letzten Tage

Keine deutsche Künstlerin in den letzten fünfzig Jahren wurde von den Medien derart kaltherzig gejagt und gnadenlos bloßgestellt wie Hildegard Knef: Umso erstaunlicher ist es, dass diese Schriftstellerin, Sängerin und Schauspielerin in ihren schwersten Jahren in Bezug auf Image und Gesundheit sich gerade einem Illustriertenredakteur grenzenlos anvertraute. In einer sensibel verfassten und dabei ergreifenden, aufrüttelten Beschreibung – soeben auf die Shortlist des Health Media Award 2011 gewählt - gelingt dem früheren Geschäftsführenden Redakteur der Zeitschrift BUNTE, Imre Kusztrich, jetzt ein Porträt der Künstlerin aus einem Blickwinkel, der bisher fehlte: Sein Buch „Ich bin kein Mannequin für Krebs – Reden, fühlen, zittern mit Hildegard Knef“ beschreibt eine von Krankheit und Schmerz geplagte, von Zweifeln belastete und von Zukunftsängsten gezeichnete Frau – auf sich allein gestellt in dem Bestreben, die Familie zu ernähren, ihre Fans zu begeistern und gleichzeitig der Öffentlichkeit ihren wahren gesundheitlichen Zustand zu verbergen.

Ein großes Kapitel der Musikgeschichte ist abgeschlossen: R.E.M. geben Auflösung bekannt.

R.E.M. haben 31 Jahre lang große Musikgeschichte geschrieben. Die einstige Indie-Band, seit 1997 nur noch ein Trio, war mit Hits wie "Loosing My Religion" oder "Everybody Hurts" einst die bestbezahlteste Band der Welt. Eine der ganz wenigen Größen, die die grössten Stadien der Welt füllen können. Heute haben R.E.M. offiziell ihre Trennung bekannt gegeben... : "I hope our fans realize this wasn't an easy decision; but all things must end, and we wanted to do it right, to do it our way. "We have to thank all the people who helped us be R.E.M. for these 31 years; our deepest gratitude to those who allowed us to do this. It's been amazing."

WDR Jazzpreis 2011 geht an Pablo Held und Niels Klein

Die Gewinner des WDR Jazzpreises 2011 stehen fest. In der Kategorie „Jazz Improvisation“ entschied sich die Jury für den in Köln lebenden Pianisten Pablo Held. In der Kategorie „Jazz Komposition“ geht der Preis an Jazzmusiker Niels Klein. Beide Auszeichnungen sind mit jeweils 10.000 Euro dotiert. Den Preis für den „Jazz Nachwuchs NRW“ erhält die Big Band der Fachhochschule Düsseldorf. Der Ehrenpreis des WDR Jazzpreises wird in diesem Jahr für besondere Verdienste der Hochschulausbildung NRW vergeben. Preisträger sind die Jazz-Studiengänge der Musikhochschulen in Köln und Essen.

Die Einsamkeit der Ameise: Eine poetische Reportage aus Japan von Luise Aedtner

Die Münchner Fotografin Luise Aedtner präsentiert ab September Bilder ihrer poetischen Reportage aus Japan bei der online-Galerie platform. Aedtner ist im Jahr 2010 zwei Monate quer durch Japan gereist. Dort lernt sie die japanische Kultur in der Stadt und auf dem Land kennen. Und sie stellt fest: Japaner sind ein wenig wie Ameisen in einem riesigen Ameisenhaufen. Alles ist quirlig, alles wuselt herum. Wenn man aber den Blick auf die einzelne „Ameise“ lenkt, dann wirkt sie einsam, fast melancholisch.

Zehn Jahre danach: Rosinenbomber über Kabul

Dieser Essay erschien im Kultur-Magazin am 20.09.2001, neun Tage nach den Terroranschlägen in den USA. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich die unkoordinierten Aussagen und Nachrichten schon ein wenig objektiver Berichterstattung untergeordnet. Aus heutiger Sicht würde ich einige Passagen nicht mehr so schreiben. Man merkt eben schon noch die Ahnung, wie sehr sich die Welt verändern würde. Die wichtigsten Diskussionen sind bis heute nicht abgeschlossen und die wichtigsten Fragen immer noch nicht beantwortet. Das Leitmotiv in diesem Artikel, nämlich Menschen "erobern" mit einem vermeintlichen Freiheitsgedanken erobern zu wollen, ist immer noch aktuell. So auch die Gründe, für ein Scheitern dieser Idee...

Das Böse im Film gebannt - Hymne und Verriss

Es ist mal wieder Zeit für einige Filmkritiken. Ich habe mir zwei relativ aktuelle Filme herausgesucht. Der eine ein Meisterwerk in meinen Augen, der andere masslos enttäuschend. Ob man beide Filme überhaupt miteinander vergleichen kann? Ja, "Black Swan" und "There Will Be Blood" lassen sich vergleichen. Sie sind nicht nur durch ihre Besetzung in der Oberliga Hollywoods anzusiedeln, sondern auch durch ihr Thema. Beide behandeln "Das Böse" und versuchen, es bildhaft darzustellen. Bei "Black Swan" ist dies vollends misslungen - "There Will Be Blood" hingegen lässt sich kaum überbieten.

Amy Winehouse - Ein Nachruf.

Der sogenannte "Klub 27" hat ein neues Mitglied: Amy Winehouse. Ihr Schicksal war absehbar und vielleicht gerade deswegen sind die Tatsachen besonders betrüblich. Selbst für einen wie mich, der mit R´n B, Soul, eben der Stilmischung, mit der Amy Winehouse bekannt geworden ist, eigentlich gar nichts anfangen kann. Legenden sind nicht nur unverwechselbar - das ist im Grunde jeder Künstler. Legenden sind nicht nur einzigartig in dem, was sie tun - das ist streng genommen jeder Mensch in seiner Welt. Legenden sind nicht nur stilbildend - ein Stil löst sich von dem Menschen selbst und kommt ohne ihn aus. Legenden sind alles zugleich und nicht kopierbar. Niemand wird jemals wieder Gitarre spielen wie Jimi Hendrix. Niemals wieder wird es so eine Sängerin geben.

Mark Knopfler und Bob Dylan gemeinsam auf Deutschlandtournee im Oktober

Zwei absolute Klassiker der Popgeschichte gehen zusammen auf Tour: Bob Dylan und Mark Knopfler werden im Oktober und November acht Konzerte in Deutschland geben. Der Vorverkauf für acht Konzerte in Deutschland hat soeben begonnen.